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Mähdrescher und Erntemaschinen aus Insolvenz kaufen

Gebrauchte Mähdrescher, Feldhäcksler und Erntemaschinen aus Insolvenzen günstig kaufen. Worauf Sie bei der Inspektion achten müssen.

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Mähdrescher und Erntemaschinen aus Insolvenz kaufen

Mähdrescher und Erntemaschinen aus Insolvenz kaufen

Ein moderner Mähdrescher kostet neu 300.000–600.000 Euro. Bei Insolvenzverkäufen sind gut erhaltene Modelle für 40–70 % weniger zu haben – wenn man weiß, worauf man achten muss.

Die wichtigsten Maschinentypen

Mähdrescher

Die Erntekrone der Landtechnik. Claas Lexion, John Deere S-Serie, New Holland CR und Case IH Axial-Flow dominieren den Markt.

Feldhäcksler

Für Mais, Gras und Ganzpflanzen-Silage. Claas Jaguar, John Deere 7000er-Serie.

Rübenroder und Kartoffelernte

Hoch spezialisierte Maschinen – Ersatzteile und Fachbetriebe sind entscheidend.

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Insolvente Lohnunternehmer und Agrarbetriebe hinterlassen oft gut gewartete Maschinen – regelmäßige Wartung war Betriebsvoraussetzung. Nach der Insolvenz werden diese schnell liquidiert.

Die 7-Punkte-Checkliste für Mähdrescher

  1. Motorbetriebsstunden – wichtiger als Erntehektare
  2. Dreschwerk: Dreschtrommel und Roste auf Verschleiß prüfen
  3. Strohhäcksler: Messerverschleiß sichtbar?
  4. Siebe und Gebläse: Verstopfungen und Verformungen
  5. Hydraulikanlage: Alle Zylinder auf Dichtigkeit
  6. Elektrische Sensorik: Alle Füllstandsanzeigen und Alarme testen
  7. Schneidwerk: Messer, Haspel, Haspelantrieb

Saisonale Kaufstrategie

Kaufen Sie im Herbst oder Winter – nach der Ernte sind Mähdrescher günstig, da viele Betriebe Liquidität brauchen. Im Frühjahr steigen die Preise wieder.

FAQ

Welche Betriebsstunden sind bei Mähdreschern akzeptabel? Bis 2.000 Motorstunden gilt als gut. 2.000–4.000 h mit Wartungsdokumentation: akzeptabel. Über 4.000 h: nur mit gründlicher Fachprüfung.

Lohnt sich ein Mähdrescher ohne eigene Ernte? Für Lohnunternehmer: Ja. Ein gut erhaltener Mähdrescher bei 200 Ernteha/Jahr amortisiert sich in 5–8 Jahren.

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